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Das Lab
das pooool lab bietet VisualistInnen und deren Umfeld das erste umfangreiche und differenzierte Modell für eine zentrale Sammlung und gezielte Wertschöpfung ihrer künstlerischen Arbeiten, Dienstleistungen und Infrastukturen an. die pooool lab soll den produzierenden KünstlerInnen ermöglichen mittels einer Online-Plattform eigene Arbeiten zu archivieren, zu syndikalisieren und einem breiteren Publikum als auch andere ProduzentInnen zugänglich zumachen, neue Märkte zu erschließen sowie Verwertungsmodelle zu erarbeiten. die pooool lab fungiert darüber hinaus als Austauschplattform für Dienstleistungen und Hardware-Komponenten innerhalb der Community. Alle Leistungen sowie Tantiemenabrechnungen und Auszahlung an die produzierenden Künstler sind nicht nur über reale Zahlungen vorgesehen, sondern auch über ein internes Zahlungssystem: Werte und Anteile werden direkt auf Internet-Konten der Produzierenden gutgeschrieben und können von diesen quasi als ?Produktionsbudget≥ innerhalb der pooool plattform genutzt werden. In der pooool plattform sind alle drei Betätigungsbereiche vereint, Sie stellt das Hauptbetätigungsfeld der VisualistInnen dar. Sie bietet den KünstlerInnen selbst eine ideale Arbeitsbasis.Es wird kommuniziert, getauscht, entwickelt und gehandelt. Dazu ist eine eigene Leistungsgebundene Währung installiert, mit der nicht nur künstlerische Items, sondern auch Dienstleistungen adäquat gehandelt werden können. (Tausche eine Bildersequenz gegen Beamer Verleih). Dies bedeutet eine enorme Erleichterung, da vor Allem in der ersten Entwicklungsphase nicht direkt Gelder in zu entwickelnde Projekte gesteckt werden muss.Neben diversen Serviceleistungen wie Newsletter, Veranstaltungsankündigungen, Infos zu visualistInrelevantenThemen, Information und Kommunikation bietet pooool auch Kompetenz- und Technikbörsen. Arbeitsschwerpunkte sind: Die Schaffung eines stärkeren öffentlichen Bewusstseins für die künstlerische Arbeit von VisualistInnen und Sichtbarmachen der Kulturräume, die von VisualistInnen in den Schnittpunkten von Kunst, Kultur und Wirtschaft besetzt und aufgewertet werden. Förderung der Etablierung eines Berufsbildes VisualistInnen (auf Initiative und nach einem Konzept von pooool wurde ≥Projektionsdesign≈ 2005 zum ersten Mal in die Honorarrichtlinien von Design Austria aufgenommen) Vernetzung innerhalb der VisualistInnen-Szene Forschung und Entwicklung im Bereich visuelle Medien in Hinblick auf visuelle Grammatik und zukünftige Medienräume
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